10207

Interdisziplinäres Fachgespräch Gonarthrose

29. und 30. März 2007 Gustav-Stresemann-Institut Bonn

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  • 2009.01
  • DGUV
  • 244
  • DIN A5
  • p010207

Die nach der Veröffentlichung der Wissenschaftlichen Begründung für eine Berufskrankheit "Gonarthrose durch eine Tätigkeit im Knien oder vergleichbare Kniebelastung mit einer kumulativen Einwirkungsdauer während des Arbeitslebens von mindestens 13.000 Stunden und einer Mindesteinwirkungsdauer von insgesamt einer Stunde pro Schicht" im Oktober 2005 einsetzende Fachdiskussion machte es für die gesetzliche Unfallversicherung erforderlich, mit Experten aller relevanten Fachdisziplinen strittige Fragen zu diskutieren und Möglichkeiten des Konsens noch vor der Aufnahme der "Gonarthrose" in die Liste der Berufskrankheiten zu prüfen.


Sachverständige aus Arbeitsmedizin, Biomechanik, Epidemiologie, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Experten der Verwaltung - Präventionsfachleute wie Juristen - beleuchteten daher im März 2007 aus ihrer jeweiligen Fachsicht den Kenntnisstand zu Kniegelenkschäden bei beruflicher Belastung. Neben den Fachbeiträgen kam der interdisziplinären Diskussion eine besondere Bedeutung zu. Hervorzuheben ist dabei die Beteiligung von zwei international renommierten Experten, deren wissenschaftliche Arbeiten in besonderem Maße die Grundlage für die Wissenschaftliche Begründung des Ärztlichen Sachverständigenbeirats Berufskrankheiten beim damaligen Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung geliefert hatten.

Teil IV der Dokumentation enthält die in der abschließenden Diskussion im Konsens getroffenen Feststellungen und Erfordernisse für das weitere Vorgehen sowohl zur Erweiterung des wissenschaftlichen Kenntnisstandes wie auch bei der Prüfung der beruflichen Verursachung einer Gonarthrose im Einzelfall.

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